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Piemont

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  Zum Piemont

  Unentdeckt und unbekannt liegt das Piemont tatsächlich al piè dei monti, “am Fuß der Berge“

  und wird zu Recht die versteckte Schöne genannt.

 

 

 

 

  Unbekannt, weil es abseits der großen Reiserouten liegt. Denn auf dem Weg an den Adriastrand oder nach

  Florenz, kommt man hier nicht vorbei. Zum Glück könnte man sagen! Keine überlaufenen Sehenswürdigkeiten

  und voll gestopfte Kirchen, kein stundenlanges Warten auf Eintrittskarten für Museen, keine Reisebusse auf

  überfüllten Zufahrtsstraßen in die Orte, keine Touristen-Horden auf idyllisch angelegten Piazettas und schon

  gar keine Speisekarten mit Touristen-Menüs. Hier ist alles noch ein bisschen echter und unverfälschter als

  andernorts in Italien.

 

 

 

 

  Die Schöne, weil die Natur scheinbar ein verschwenderisches Füllhorn über das Piemont gegossen hat.

  Es ist geprägt durch landwirtschaftliche Nutzung, Weinbau, Haselnuss, Trüffel, Maronen,

  Mais- und  Sonnenblumenfelder, aber auch durchzogen mit Wäldern, Wiesen und Flüssen.

 

  Das Piemont - größte Region des Festlandes – ist landschaftlich und kulturhistorisch eine der interessantesten

  und vielseitigsten Gegenden Italiens.

 

 

              

 

  Wußten Sie übrigens, dass:

 

  - die weißen Trüffel aus Alba zu den besten der Welt zählen

 

  - Alba die Heimat des Süßwarenherstellers Ferrero ist (verständlich, bei so vielen Haselnüssen)

 

  - jedes 2. Reiskorn Europas aus dem Piemont kommt

 

  - die Grissini in Turin erfunden wurden

 

  - Asti Zentrum der italienischen Spumante-Herstellung ist

 

  - 90 % der erstklassigen piemontesischen Weine (Barolo, Barbaresco, Barbera und Dolcetto)

     von den Weinbergen des Monferrato um Asti, Alessandria und aus der Umgebung von

     Alba und Canelli stammen

 

  - in Turin – der Hauptstadt der Region – die beste Schokolade ganz Italiens produziert wird

 

     (Kein Wunder, dass die Piemonteser als echte Feinschmecker gelten, ist doch die Küche bodenständig und   

     raffiniert zugleich)

 

 

 

 

  Aber auch vieles von dem, was zum heutigen Italien-Bild gehört, hat im Piemont seinen Ursprung:

 

  - Die Marken Alessi und Cerruti

 

  - Ebenso der Wermut, der zum Bestandteil der Wodka-Martinis in aller Welt wurde

 

  - Die Hüte von Borsalino aus Alessandria

 

  - Der „singende Rechtsanwalt“ Paolo Conte stammt aus Asti usw.

 

 

 

 

  Das Gebiet Monferrato

 

  wird als Herz des Piemont bezeichnet. Stimmungsvoll präsentieren sich die endlosen Hügelketten mit den 

  unzähligen Weinstöcken, die die Hänge hinaufwachsen und auf der Höhe einer jeden heben sich Türme,

  Kuppeln, Kirchen, Schlösser und Festungen empor.

  

 

 

 

 

Mittendrin liegt Montabone

 

 

 

  Ein kleines Dorf, ca. 6 km von Acqui Terme entfernt. Eine gute Stunde von Turin, Genua oder Mailand –

  in Richtung ligurische Küste.

  Ein idealer Ausgangspunkt für ausgedehnte Spaziergänge und Wanderungen, Besichtigungen der unzähligen  

  Oenotheken und Kunstwerke, Moutainbike- und Motorrad-Touren. Im Umkreis von ca. 1 Stunde stehen 

  außerdem 5 Golfplätze zur Verfügung.

 

 

                                 

 

       

 

 

Links:

www.de.wikipedia.org/wiki/Montabone

http://www.astiturismo.it

http://www.winetrekking.it/

www.motorbikeinitaly.it

www.de.wikipedia.org/wiki/Acqui_Terme

www.de.wikipedia.org/wiki/Piemont

www.termediacqui.it

www.acquimusei.it